Je nach Blickwinkel ist es toll für England und weniger toll für den Rest von Europa – Teams aus England holen die Titel in allen 4 Divisionen und 3 mal den Spiritpreis.

Zimmer (Master), Bear Cavalry (Mixed), Iceni (Women) und Clapham (Open)

Bis auf Bear Cavalry (eine knappe Niederlage in der Vorrunde) haben alle Teams das Turnier ungeschlagen beendet.

Und wo haben die deutschen Teams das Turnier beendet?

Die Caracals  (Master) wurden letzes von 7 Masterteams.

Disc-o-Fever und Frau Rauscher & the Bembelboys spielten um Platz 9 gegeneinander, 15:12 gewann Disc-O-Fever.

JinX erreichte durch einen Sieg (15:10) im letzten Spiel gegen Yaka (französische Meisterinnen) den 7ten Platz.

U de Cologne stand im Finale gegen Iceni und damit vor dem größtem Erfolg ihrer Vereinsgeschichte, Leider reichte es gegen den Vorjahressieger Iceni (Platzierungen EUCF 2012). Es war wohl ein knappes Spiel, ging mit 12:10 zugunsten von Iceni aus. Das komplette Spiel als Video gibt es gegen eine kleine Gebühr zu anschauen hier. Glückwunsch an den Gewinner der Silbermedalie aus Köln!
Auf dem dritten Platz landete wie im letzten Jahr Lotus aus der Schweiz.

Die Heidees landeten nach einem Sieg im letzten Spiel gegen Tchac auf dem 13ten Platz. Damit haben sie sich um 6 Plätze im Vergleich zum letzten Jahr verbessert. BadSkid war ja im Halbfinale am Sieger Clapham gescheitert. Gegen FAB gewannen sie dann das Spiel um den 3ten Platz deutlich mit 15:8, FAB sagt zwar 15:9

Also, viele Glückwünsche zum 3ten Platz, 2 Plätze besser als letztes Jahr.

Alleine von den Zahlen her hat Clapham das Turnier deutlich dominiert, das 15:11 gegen BadSkid im Halbfinale war das knappste Spiel das sie hatten.Da hat sich die Vorbereitung mit dem Turnier in den USA (4ter Platz). Wer wissen will, wie eine typsiche Trainingswoche bei Clapham aussieht – hier im Interview mit einem der Cpatains (Justin Ford). 

Spannend wird die Zuordnung der Bids für die verschiedenen Regionen im nächsten Jahr. Die Central Region hat mit BadSkid als 3ter und dann erst Mooncatchers (10.) und Ragnarok (11.) schlechtere Platzierungen als im letzten Jahr erreicht.